Gastarbeiter in St. Petersburg

Currently Russia comes first place in Europe and second place in the world (after the USA) regarding the absolute number of foreign workers. Already at the times of the Soviet Union Saint Petersburg was the cultural capital of Russia. Today it has become a showing town of the biggest country of the world, richly and brilliantly as modern Russia wants to present itself. However, the shine wants to be established and be received. Therefore Russia needs vast amounts of manpower from the former Soviet republics which are substantially cheaper than the local colleagues. The immigrant, who are referred to with the German word «Gastarbeiter» come primarily from Uzbekistan and Georgia. They are ready to work for the lowest wages to be able to maintain her families in Asia and in the Caucasus. At the same time, the open hatred of the nationalism, which is gaining strength, confronts them in Saint Petersburg. Their own housing conditions are wretched, while they polish up the facades of the Russian cultural metropolis.

Aktuell belegt Russland den ersten Platz in Europa und den zweiten Platz in der Welt (nach den USA) bezüglich der absoluten Anzahl ausländischer Arbeiter. Schon zu Zeiten der Sowjetunion war Sankt Petersburg die kulturelle Hauptstadt Russlands. Heute ist sie zu einer Vorzeigestadt des größten Land der Welt geworden, reich und glänzend, wie das moderne Russland sich präsentieren will. Doch der Glanz will errichtet und erhalten sein. Dafür braucht Russland Unmengen von Arbeitskräften aus den ehemaligen sowjetischen Republiken, die wesentlich billiger sind als ihre einheimischen Kollegen.
Die mit dem deutschen Wort «Gastarbeiter» bezeichneten Einwanderer kommen hauptsächlich aus Usbekistan und Georgien. Sie sind bereit, für niedrigste Löhne zu arbeiten, um ihre Familien in Asien und im Kaukasus unterhalten zu können. Dabei schlägt ihnen in Sankt Petersburg der offene Hass des erstarkenden Nationalismus entgegen. Ihre eigenen Wohnverhälnisse sind elend, während sie die Fassaden der russischen Kulturmetropole aufpolieren.